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"Mama, Johnny Cash ist hier!"

7.8.08 12:57, kommentieren

Ich hab heute nochmal versucht, das neue Album von Cult of Luna zu hören. Beim ersten Versuch kam ich bis Lied 3, bevor es mir zuviel wurde und ich es mit ziemlichen Kopfschmerzen aus machen musste. Dieses Mal kam ich bis Lied 5, bevor ich total fertig mit der Welt war.
Irgendwie hab ich ein wenig Angst davor, dass ich die nächste Woche live sehen soll..

Eben hab ich mich mit (einem betrunkenen) David unterhalten, er meinte was von einer "fiesen Wüstenlandschaft", die man allein durchqueren muss, und im nächsten Moment wird die Musik zu einem Ozean, den man alleine durchschwimmen muss.
Kann sein, dass es daran liegt, wie und wo mir Chris die Story zu dem Album erzählt hat, aber ich kann nicht anders, als mir dazu Wald vorzustellen. Für mich ist die Musik wie nachts-im-Wald-sein. Einerseits fühlt man sich behütet und beschützt, weil ich Wald allgemein mit beruhigend und "gut" assoziiere, andererseits hat man wahnsinnige Angst vor dem, was im Dunkeln lauern könnte. Und der Liveauftritt auf dem Summer Breeze ist für mich das Knacken eines Astes hinter einem. Und niemand da, der einem die Hand reicht.

"Fear roams throughout this land."

8.8.08 01:56, kommentieren

Prinzipien sind schon was tolles.. Wie Volker Pispers mal so schön sagte: Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur. Und lässt man sich dann doch mal mit dem Teufel ein, .. ihr wisst schon.

Ich geh mal duschen und lass ein wenig Seifenwasser durchs Hirn brausen, vielleicht hilft das ja.

25.8.08 07:49, kommentieren